Satzung des Vereins der Kegler von Spandau e.V.

 

 

Übersicht

§ 1

Name, Sitz und Geschftsjahr Seite 1

§ 2

Zweck und Aufgaben und Grundsatze der Tatigkeit

§ 3

Rechtsgrundlagen

§ 4

Mitgliedschaft

§ 5

Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft

§ 6

Rechte und Pflichten Seite 2

§ 7

MaRregelungen

§ 8

Organe

§ 9

Vorstand

§ 10

Beirat Seite 3

§ 11

Âltestenrat

§ 12

Mitgilederversammiung Seite 4

§ 13

Stimmrecht und Wahibarkeit

 

§ 14 Kassenprüfer

§ 15 Vereinsauflösung

§ 16 Satzungsanderungen

§ 17 Beitrage und Finanzierungen

§ 18 Inkrafttreten

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Satzung des Vereins der Kegler von Spandau e.V.§ 1 Name, Sitz und Geschaftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen ,,Verein der Kegler von Spandau e.V." - kurz: VKS und hat seinen Sitz in Berlin-Spandau.

Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen.

  1. Die Vereinsfarben sind rot-weiF.
  2. Das Geschaftsjahr ist das Kalenderjahr.
  • 2 Zweck, Aufgaben und Grundsatze der Tâtigkeit
  1. Der Verein verfolgt ausschlie&lich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,,steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO) und zwar durch

Ausübung des Sports. Der wird insbesondere durch die Förderung und Ausübung des

volkstümlichen und sportlichen Kegelspiels verwirklicht. Die Mitglieder sind berechtigt an regelmtigem Training und Wettkampfen teilzunehmen.

  1. Der Verein ist selbstlos tatig, er verfoigt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Die Organe des Vereins (8) üben ihre Ttigkeit ehrenamtlich aus.
  3. Mittel, die dem Verein zufliegen, dürfen nur für satzungsgem&e Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglleder auch keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person, durch Ausgaben die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhltnismâIig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
  4. Vorstands- und Beiratsmitglieder können eine angemessene ( § 55 Abs. 1 Nr. 3 AO ) Ttigkeitsvergütung erhalten.
  5. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralitt. Er raumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
  • 3 Rechtsgrundlagen

Die Satzung bildet die Grundlage für die Ttigkeit des Vereins und seiner Organe. Sie wird ergnzt durch:

  1. die gemeinsame GeschMtsordnung des Vorstandes und des Beirates
  2. die Sportordnung
  3. die Jugendordnung.
  • 4 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus:

  1. ordentlichen Mitgliedern
  2. Ehrenmitgliedern.

Ordentliche Mitglieder sind Angehörige der im Verein zusammengefassten Kegeigruppen (Klubs) oder Einzelmitglieder (die keiner dieser Kegelgruppen angehören).

Einzelmitglieder sollen sich einer dieser Kegelgruppen anschlieFen.

  • 5 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
  1. Die Mitgliedschaft beginnt für Angehörige der im Verein zusammengefassten Kegeigruppen durch Aufnahme in einen Klub. Einzelmitglieder beantragen die Mitgliedschaft schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung.

Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand.

Bei Aufnahmeantragen von Jugendlichen ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch
  1. Austritt
  2. Ausschluss

c)Tod.

 

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  1. Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklart werden.Die Kündigungsfrist ist ein Monat zum Quartalsende.
  2. Ein Mitglied kann vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
  1. wegen erheblicher Verletzung satzungsgemaFer Verpflichtungen
  2. wegen Zahlungsrückstandes mit Beitrgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung
  3. wegen schweren Verstoes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens
  4. wegen unehrenhafter Handlungen.

In den Fallen a), c) + d) ist vor der Entscheidung, dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu âugern.

Er ist zur Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluss, unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen, schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung ist dem Betroffenen

per Einschreiben zuzusenden. Der Bescheid gilt mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post, an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen, als zugegangen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulassig. Die Berufung ist binnen 3 Wochen nach Zugang der Entscheidung

schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig. Das Recht auf gerichtliche Nachprüfung der Entscheidung bleibt hiervon unberührt.

  1. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht, der bis zu diesem Zeitpunkt fallig gewordenen Beitrage, bestehen.
  • 6 Rechte und Pflichten
  1. Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
  2. Alle Mitglieder sind verpflichtet sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
  3. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beitragen verpflichtet. Die Höhe der Beitrage beschlielt die Mitgliederversammlung.
  4. Der VKS e.V. verbietet den Einsatz von Dopingmitteln - nach der Liste der Welt-Antidoping-Agentur -. ieder Verstog dagegen wird geahndet.
  • 7 MalregeIungen
  1. Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung verstogen oder sich eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maregelungen verhangt werden:
  1. Verweis
  2. Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins auf die Dauer von bis zu 4 Wochen.
  1. Der Bescheid über die MaRregelung ist per Einschreiben zuzusenden. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht

zu, gegen diese Entscheidung binnen 2 Wochen nach deren Zugang den Altestenrat des Vereins anzurufen. Der Bescheid gilt ab dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post, an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen, als zugegangen.

  1. Eine MaRregelung von Ehrenmitgliedern ist ausgeschlossen.
  • 8 Organe

Die Organe des Vereins sind:

  1. der Vorstand
  2. der Beirat
  3. der Altestenrat
  4. die Mitgliederversammlung.
  • 9 Vorstand
  1. Den Vorstand bilden:
  1. der 1. Vorsitzende
  2. der 2. Vorsitzende
  3. der Kassenwart
  4. der 1. Sportwart.

 

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  1. 2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:der 1. Vorsitzende
  2. der 2. Vorsitzende
  3. der Kassenwart.

Gerichtlich und auRergerichthch wird der Verein durch zwei der vorstehend genannten Vereinsmitglieder vertreten.

  1. Der Vorstand führt die Geschafte im Sinne der Satzung und der Beschüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit die seines Vertreters. Der Vorstand berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tatigkeit. Er kann verbindliche Ordnungen erassen.
  2. Der 1. und der 2. Vorsitzende haben keine festgelegten Arbeitsgebiete.

Der 1. Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Mitglied mit der Leitung beauftragen.

  1. Der Kassenwart verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über Einnahmen und Ausgaben. Zahiungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Kassenwartes und eines weiteren Vorstandsmitgfiedes.
  2. Der 1. Sportwart vertritt den Verein in sportlichen Dingen. Er ist für den gesamten sportlichen Betrieb em schlieRlich der Sportveranstaltungen innerhalb des Vereins verantwortlich. Seine einzelnen Aufgaben sind in der Sportordnung festgelegt.
  3. Der Vorstand wird jeweils für zwei Jahre gewahit.
  4. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes oder des Beirates aus seinem Amt wahrend seiner Amtszeit aus, können Vorstand und Beirat in einer gemeinsamen Sitzung ein Vereinsmitglied mit dessen Einverstndnis mit der Wahrnehmung eines vakanten Amtes beauftragen. Eine Neuwahl wird erst bei der nachsten ordentlichen Mitgliederversammlung notwendig.
  • 10 Beirat

Der Beirat besteht aus:

  1. dem Leiter der GeschMtsstelle
  2. dem 2. Sportwart
  3. dem Jugendwart
  4. der Damenwartin
  5. dem Schriftführer
  6. dem Pressewart.
  1. Der 2. Sportwart ist der Vertreter des 1. Sportwartes, sofern dieser verhindert ist. Seine Aufgaben sind in der Arbeitsaufteilung der Sportordnung festgelegt.
  2. Der Jugendwart koordiniert die Aufgaben und entscheidet alleinverantwortlich über die sportlichen Belange

der VKS-Jugend. Er leitet das Training und sorgt für sportgerechte Ausbildung zum Sportkegler. Er tragt die Verantwortung und hat die Aufsicht bei den Jugendwettkampfen. Er arbeitet mit den Jugendwarten der Klubs

eng zusammen. Zur Unterstützung waNen die Jugendlichen eine/n Madelwart/in.

  1. Die Damenwartin ist für die Durchführung der Damen-Vereinsmeisterschaften verantwortlich. Sie betreut

und begleitet die Damen-Vereinsmannschaften bei den Landesmeisterschaften und ggf. bei

den Deutschen Meisterschaften.

  1. Der Schriftführer fertigt Versammiungs- und Beratungsniederschriften. Er beurkundet zusammen mit zwei Vorstandsmitgliedern Beschlüsse und Protokolle der Organe.
  2. Der Pressewart berichtet über die Veranstaltungen des Vereins an die Tages- und Fachpresse. Die Beziehung zur Presse hat er sorgsam zu pflegen. Veröffentlichungen, weiche dem Verein Verpflichtungen auferlegen, müssen vom Vorstand genehmigt werden.
  3. Der Leiter der Geschaftsstelle übernimmt Verwaltungsaufgaben des Vereins. Er arbeitet auf Anweisung des Vorstandes. Seine Aufgaben sind in einer separaten Geschaftsordnung des Vorstandes und Beirates festgelegt.
  • 11 Altestenrat
  1. Dem Altestenrat gehören an:
  1. die Ehrenmitglieder
  2. der Vorstand
  3. drei vom Vereinsvorstand vorzuschlagende und von der Mitgliederversammlung zu bestatigende Vereinsmitglieder, die mindestens 55 Jahre alt sein sollen.

 

  1. Der Altestenrat regelt auf Antrag persönliche Streitigkeiten und Ehrenverfahren (z.B. Ausschluss aus dem Verein). Er eriedigt ihm von der Mitgliederversammlung übertragene Aufgaben. Seine Entscheidungen sind anfechtbar durch den Landesfachverband, den DKB e.V. und ordentliche Gerichte.
  2. Der Altestenrat wird nur auf Antrag eines der drei anderen Organe des Vereins tatig und wird vom Vorstand einberufen. Die Einladungsfrist betrgt 2 Wochen mit Angabe der Tagesordnung.
  • 12 Mitgliederversammlung
  1. Die Mitgliederversammlung besteht aus smtlichen Vereinsmitgliedern.
  2. Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal jhrlich, regelmRig im 2. Quartal, vom Vorstand ei n b er u fe n.
  3. Die Einladung erfoigt unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens 4 Wochen schriftlich.
  4. Der Vorstand kann auch jederzeit eine augerordentliche Mitgliederversammiung einberufen, wenn es der Âltestenrat oder mindestens 25% der Vereinsmitglieder unter Angabe der Gründe schriftlich beantragen.
  5. iede ordnungsgemäR einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahi der erschienenen Mitglieder beschlussfahig.
  6. Der Mitgliederversammlung steht die Regelung aller Angelegenheiten des Vereins zu, die nicht vom Vorstand

oder einem anderen Organ des Vereins zu besorgen sind. Nur sie entscheidet über die Anderung der Satzung und die Auflösung des Vereins.

  1. Weitere Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
  1. Entgegennahme der Berichte des Vorstandes
  2. Entiastung und WahI des Vorstandes
  3. WahI der Mitglieder des Beirates
  4. Festsetzung von Beitragen, Umlagen und deren Falligkeit
  5. Genehmigung eines Haushaltsplanes
  1. Satzungsanderungen
  1. Beschlussfassung über Antr5ge
  2. Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstandes nach § 5 Abs. 1
  1. Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5 Abs. 4
  1. J) Vorschlage zur Ernennung von Ehrenmitgliedern
  2. k) Auflösung des Vereins
  3. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt ein Vorstandsmitglied
  4. Der Vorsitzende kann bei Debatten die Redezeit beschranken
  5. Die gefassten Beschlüsse sind wörtlich in die Niederschrift aufzunehmen
  6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Satzungsanderungen mit % der abgegebenen Stimmen. Stimmenenthaitungen und ungültige Stimmen geiten bei der Auszahlung als nicht abgegeben.
  7. Die Mitgliederversammlung whlt die Mitglieder des Vorstandes und des Beirates für jeweils 2 Jahre. Erganzungswahien können in jeder Mitgliederversammlung vorgenommen werden.
  8. Antrage können vom Vorstand und jedem erwachsenen Mitglied gestellt werden. Antrage auf Satzungsanderung

müssen mindestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden des Vereins eingegangen sein.

Ober andere Antrage kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn die Antrage mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim 1. Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Spater eingehende Antrâge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit 2/3 Mehrheit anerkannt wird. Dringlichkeitsantrage auf Satzungsanderung sind ausgeschlossen.

  • 13 Stimmrecht und WhIbarkeit
  1. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr voilendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.
  2. Das Stimmrecht kann nur persönhich ausgeübt werden.
  3. Gewhlt werden können alle volljhrigen und geschMtsfhigen Mitglieder des Vereins.
  4. Die Mitgiieder, denen kein Stimmrecht zusteht können, können als G"ste an der Mitgiiederversammlung teilnehmen. Seite 4

 

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  • 14 KassenprüferDie Mitgliederversamrnlung wahlt für die Dauer von zwei Jahren 2 Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes,

Beirates oder von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschlleRlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschaftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversamnilung einen Prüfbericht und beantragen bel ordnungsgemMer Führung der Kassengeschafte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.

  • 15 VereinsaufIösung
  1. Antrge auf Auflösung des Vereins müssen vom Vorstand oder von mindestens 1/4 der Vereinsmitglieder 2 Monate vor der Mitgliederversammlung gestelit werden, die die Auflösung beschlleRen soli. Uber die Auflösung beschlieRt die Versammlung mit einer Mehrheit von % der abstimmenden Mitglieder.
  2. Bel der Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemaR § 2 dieser Satzung faut das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehensvertragen der Mitglieder übersteigt, dem Landessportbund e.V. zu, der es unmittelbar und ausschlieRlich zur Förderung des Sports im Sinne der AO zu verwenden hat.
  • 16 Satzungsanderung

Eine Satzungsanderung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. In der Einladung zur Mitgliederversammlung ist die Angabe der zu andernden Paragraphen der Satzung in vollem Wortlaut bekanntzugeben. Der Beschluss der Satzungsanderung bedarf einer Mehrheit von % der abgegebenen Stimmen.

  • 17 Beitrage, Finanzierung
  1. Entsprechend der durch die Sportausübung auf verschiedenen Bahnen und zu verschiedenen Zeiten bedingten Eigenart und Aufteilung der Mitgiieder in Klubs, müssen die Bahngelder von den Klubs oder den Keglern selbst getragen werden.
  2. Darüber hinaus hat jedes Mitglied einen iahresbeitrag zu entrichten, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.

Der Beitrag ist eine Bringschuld. Er ist von den Klubs nach deren Mitgliederbestand am Ersten eines Kalender Vierteljahres an den Verein zu zahlen. Die Beitragspflicht beginnt mit dem 1. des Eintrittsmonats.

  1. Ehrenmitglieder sind vom Jahresbeitrag befreit.
  • 18 Inkrafttreten

Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 22.05.2014 von der Mitgliederversammlung des Vereins der Kegler von Spandau e.V. beschlossen worden.

Die Richtigkeit und Voilstandigkeit der Satzung gemR § 71 Abs. 1 Satz 4 BGB wird versichert.

Wir bestötigen, dass in dem vorstehenden Wortlaut der Satzung die geönderten Bestimmun gen mit dem Beschluss über die Satzungsönderung vom 22.05.2014 und die unverönderten Bestimmun gen mit dem zuletzt eingereichten vo//stôndigen Wort/out der Satzung übereinstimmen.

 

1. Vorsitzender - Thomas Unger
Kassenwart - Ralf Bruns